Satisfyer Pro 2 Testbericht

Satisfyer Pro 2 Testbericht

Ich weiß es noch, irgendwann Ende Januar/Anfang Februar war der Satisfyer weg. Nicht mehr auf eis.de, unauffindbar und irgendwie machte sich leichte Panik bei mir breit. Hätte ich mir doch noch ein Ersatzexemplar sichern sollen? Oder als Geburtstagsgeschenk für eine liebe Freundin.
Verdammt! Ich verfasste eine Nachricht an Eis.de und bekam kurzfristig eine Antwort: „Derzeit vergriffen, Nachfolgemodell kommt. Bitte noch etwas Geduld.“ Na gut – ich habe Zeit, und beruhigte mich wieder.

Und lange musste ich nicht warten. Am 01.04.2016 kam dann ein Newsletter von eis.de und der hatte es in sich. Es sollte kein Aprilscherz sein! Noch 17 Tage bis zum neuen Satisfyer Pro 2. Und bereits das Foto deutete an, in welche Richtung es gehen sollte. Dazu aber später mehr.
Ich zählte die Tage, obwohl ich eigentlich nicht mal sicher war, ob ich ihn kaufen sollte. Schließlich hatte ich ja bereits die erste Generation.

Der Tag kam und man konnte ihn bestellen. Gefühlte 10 Mal lag er in meinem Einkaufswagen, doch gekauft habe ich ihn nicht.
Aber irgendwie ist das so wie mit einem neuen Handy: Eigentlich braucht man kein neues, muss es aber trotzdem haben. So vergingen dann ein paar Tage bis ein EUR 10,00 Gutschein von in meinem Briefkasten lag. Ich deutete es als Zeichen und sah mich darin bestätigt, dass ich ihn haben muss. Diesmal rappelte die Kiste. Keine 10 Minuten später war die Bestellung draußen. Jetzt hieß es abwarten…

ER IST DA! Ja, ER! Der Satisfyer Pro 2
Schön und diskret verpackt, wie immer bei eis.de, kam er diesmal aber nicht in einer Plastiktüte (wie sein Vorgänger), sondern zusätzlich in einer Verpackung aus Karton mit Hygienesiegel. Das macht schon gleich etwas mehr her. Wie auch beim Vorgängermodell konnte ich persönlich keinen starken Plastikgeruch wahrnehmen.

satis1Was wird geliefert?
-Satisfyer Pro 2
-Ladekabel
-Gebrauchsanleitung

Was wird versprochen? Und ist da was dran?
-wasserdicht
-berührungslose Stimulation
-wiederaufladbar
-11 Programme
-USB Magnet-Kabel
-körperfreundliches Silikon
-Tiefpreisgarantie

Schaut man auf den Preis des neuen Satisfyer Pro 2, fällt auf, dass er im Vergleich zum Vorgängermodell 10,00  Euro teurer ist. Dafür bekommt man aber diesmal ein wasserdichtes Gerät und eine Intensitätsstufe mehr.

Design mäßig ist sich eis.de treu geblieben. Der Satisfyer Pro 2 hat sich lediglich farblich geändert und ist insgesamt schwerer als sein Vorgängermodell. Länge 16,5 cm. (muss nachmessen)

Satis6Der optische Vergleich
Mir persönlich gefällt das rosé Gold viel besser als das vorherige Lila. Es sieht insgesamt einfach hochwertiger aus.
Wünschen würde ich mir allerdings eine kleine Farbauswahl. Schwarz, weiß und rosé Gold wären optimal. Aber ich will mich nicht beschweren, endlich weg von dem schrecklichen Lila. Das blaue Lämpchen wurde durch ein rosa Lämpchen ersetzt, passend zum Gehäuse.
Auch an den Bedienelementen gibt es keine großen Veränderungen:Satis3
Es gibt einen kleinen Ein-/Aus-Schalter und eine große Taste um die 11 Stufen zu regulieren. Allerdings lassen sich die 11 Stufen über die eine Taste zunächst nur steigern. Möchte man zurück, muss man sich erst hocharbeiten und schaltet dann wieder rückwärts.
Der Silikon-Aufsatz für den Kitzler ist etwas klobiger also beim Vorgängermodell, lässt sich aber problemlos zu Reinigungszwecken entfernen.

Der erste Testlauf
Nach einer kurzen Ladephase geht es auch direkt los:
Einmal angeschaltet merkt man sofort den Unterschied. Bei Stufe 1 legt der neue Satisfyer Pro 2 auch schon ordentlich los. Keine Aussetzer mehr, kein Ruckeln, er schnurrt wie eine Katze. Im Vergleich mit einem Vorgänger ist er allerdings merklich lauter. Einmal angesetzt wird er sofort leiser, ist aber auch hier Geräuschs intensiver. Mich persönlich stört es nicht. Wer sich allerdings durch so etwas ablenken lassen kann, der könnte sich hier etwas gestört fühlen. Ob der neue Satisfyer Pro 2 WG-tauglich ist, möchte ich fast bezweifeln – es sei denn man hat sturmfrei.

Satis10Druckwellen/ berührungslose Stimulation
Was heißt das? Das Gerät verteilt Stoßwellen, bei denen sich der Druck sprunghaft ändert. Es entsteht ein Wechsel zwischen einem Unterdruck und einem Nachlassen dessen. Man nimmt es als intensives Pulsieren wahr.

Da das Gerät auf den Kitzler aufgesetzt werden muss, hat es für mich nichts mit berührungsloser Stimulation zu tun. Sicherlich liegt der Kitzler unter dem Aufsatz frei, die Ränder des Aufsatzes müssen allerdings mit der Haut abschließen, damit das mit den Druckwellen auch funktioniert und so groß ist das Loch nun auch nicht, als dass es meinen ganzen Kitzler schluckt. Berührungslos sieht für mich anders aus. Tut der ganzen Sache aber keinen Abbruch.

Nun gut, lost geht’s!
Schamlippen etwas mit den Fingern auseinander spreizen und Satisfyer Pro 2 aufsetzen. Das Gefühl ist sehr angenehm. Am Anfang noch recht ungewohnt, schwankt man zwischen „Oh mein Gott“, kurz absetzen und „Nein, was fühlt sich das gut an“.
Der Satisfyer Pro 2 hält einen förmlich hin, lässt einen zappeln bis man irgendwann von einem intensiven Orgasmus überrollt wird, den man so nicht erwartet und auch nicht von herkömmlichen Vibratoren kennt. Es ist einfach ein geiles Gefühl.

Ich persönlich habe das Gefühl, dass mein ganzes Blut in die Körpermitte läuft, es kribbelt und auf einmal schießt das Blut zurück. Es ist sehr intensiv, fast magisch, weil man es so nicht kennt. Lange braucht der kleine Kerl auch nicht. Je nach Tagesform befriedigt er mich schon in unter einer Minute. Länger als 5 hat es noch nie gedauert.

Satis7

Bedienleisten der Satisfyer

Was der Satisfyer 1 erst ab Stufe 6 geschafft hat, schafft der Satisfyer Pro 2 jetzt schon ab Stufe 1. Ich persönlich bräuchte gar keine 11 Stufen. 5 würden hier absolut ausreichen. Ich empfinde den Unterschied in den letzten Stufen auch nicht mehr als so gravierend, tatsächlich auch ein bisschen weniger intensiv. Das liegt daran, dass der Unterdruck nur noch ganz kleine Pausen bekommt.
Wer die erste Version schon als zu intensiv empfand, der könnte mit dem 2. Modell eventuell ein Problem haben. Er hat einfach ordentlich Bums…ähhh Wumms….

Der Wassertest
Der Test in der Dusche verläuft ebenso erfreulich. Das Gerät ist definitiv wasserdicht und bereitet auch hier eine große Freude. Im Stehen sind die Orgasmen noch intensiver für mich, weshalb er jetzt öfters mit mir duschen gehen darf.

Was ich im Vergleich zu einem herkömmlichen Vibrator sehr toll finde ist, dass mein Kitzler nicht zu sehr überreizt wird. Heißt, ich kann nach einer kurzen Pause direkt noch einmal loslegen, ohne dass ich länger brauche oder es schmerzhaft wird.
So kann es schon mal sein, dass ich mehrere Orgasmen in kurzer Zeit habe.
Allerdings muss man dabei etwas aufpassen. Ich habe gemerkt, dass wenn ich es übertreibe, sich bei mir ein verstärkter Harndrang bemerkbar macht und ich das Gefühl habe auf Toilette zu müssen. Stört aber nicht weiter.

Das Aufladen geht problemlos mit mitgeliefertem USB-/Magnetkabel und ich bin sowieso ein Fan von integrierten Akkus bei Sexspielzeug. Ständig neue Batterien kaufen ist einfach lästig und sehr ansehnlich sind die meist sowieso nicht im Gerät untergebracht.

Fazit
Wer nach einer Alternative zu seinem Vibrator sucht und/oder generell etwas Probleme damit hatte, wird hier definitiv fündig.
Man kann sich auf ein ganz neues SB-Erlebnis freuen und wenn man möchte den Satisfyer Pro 2 auch mit ins Liebesspiel integrieren.

Insgesamt kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Preis-/Leistung sind hier einfach stimmig und unschlagbar. Mit etwas Glück erwischt man zusätzlich eine Rabattaktion von 20%.
Eis.de gibt eine Garantie von 10 Jahren auf das Gerät. Dafür nochmal beide Daumen hoch!

Testbericht UnderCovers App

Testbericht UnderCovers App

Die App an sich ist nicht neu. Schon seit über 1,5 Jahren gibt es sie und natürlich haben auch Planet-Liebe User Testberichte zur ersten App-Version verfasst. Mit der neuen Version (aktuell nur für Android erhältlich, die Version für das I-phone soll bald folgen) kleidet sich UnderCovers optisch ganz neu ein und erweitert das Konzept gleich um mehrere Funktionen.
Aber von vorn:

Die Grundidee:
Hier hat sich nicht viel geändert. Ziel der App ist es nach wie vor Paare/Sexpartner ins Gespräch zu bringen und Interessen und sexuelle Wünsche abzugleichen. Dazu werden beiden verschiedene Praktiken, Orte, Szenarien oder andere Möglichkeiten zur Bereicherung des Sexlebens vorgeschlagen – in der neuen App werden diese Vorschläge Inspirationen genannt. Paare die neue Impulse für ihr Liebesleben suchen und dabei offen für (auch völlig) unterschiedliche Ansätze sind, können in der App auf die ein oder andere Idee kommen. 😉
Auf dem Smartphone kann dann jeder für sich durch einen einfachen Klick ablehnen, zustimmen oder (sinngemäß) „da können wir drüber reden“ auswählen. Der Partner sieht dann auf seinem Smartphone nur die Übereinstimmungen bzw. die Inspirationen mit Gesprächspotenzial. Diese (rein positive) Auswahl kann für die Beteiligten als Gesprächsanlass oder direkt als „Okay“ zur Umsetzung angesehen werden. Da abgelehnte Inspirationen nicht angezeigt werden, hat niemand mit einer negativen Reaktion des Partners zu rechnen.
Paare, denen es eher schwer fällt offen über ihre Sexualität zu reden, kann die App auf diesem Weg als kleines Hilfsmittel dienen um Hemmungen abzubauen.

Die aktuelle Version:
In der alten Version gab es 99 Inspirationen. Hatte man sich bei diesen für ein Symbol entschieden, konnte man jeden Tag ein Match kostenlos aufdecken.
In der neuen Version erhält man jeden Tag (kostenlos) 10 Inspirationen. Darunter sind FunFacts, die unseren Planet-Liebe Bildern ziemlich ähnlich sind, How-to-Anleitungen und natürlich die Ideen zum aufpeppen des Sexlebens mit Titeln wie „Sternenhimmel“, „Connaisseur“ oder  „Nackte Tatsachen“.

under covers 2 undercovers 3 undercovers 4

Neue Funktionen:
Eine ganz große und ansprechende Neuerung ist die Zweiteilung der Matches. In der App gibt es eine Liste mit Übereinstimmungen mit dem Partner und nun auch eine für ausprobierte Matches. Man kann seine quasi seine ganz persönliche To-Do Liste in der App abhaken! Das mag der ein oder andere jetzt vielleicht unerotisch finden, manche kann das vermutlich auch unter Druck setzen und ihnen den Spaß an der Sache nehmen. Wenn man die Funktion aber spaßig nutzt, steckt ganz viel Potenzial drin. Abmachungen wie „Wenn wir diesen Monat 8 Matches umsetzen, belohnen wir uns mit einem schicken Essen/einem Wochenendtrip/ X“ können das Liebesleben weiter positiv beeinflussen oder einfach durch einen kleinen Belohnungseffekt mehr zur Umsetzung animieren. Aber auch dafür muss man der Typ sein. 😉
Die bereits angesprochen Fun Facts und Artikel sind eine weitere Neuerungen, die mich zuerst irritiert haben. Zwei bis vier von ihnen scheinen jeden Tag unter den Inspirationen zu sein. Das sorgt für eine nette Abwechslung, auch weil alle Beiträge aus diesen beiden Kategorien auf einer Pinnwand speichern und bei Bedarf später noch lesen und anschauen kann. Die neu eingeführte Pinnwand erfüllt damit auch ihren Zweck.

undercovers 5Neues Design:
Die aktuelle Version ist optisch „schicker“ als die alte. Die Grundgestaltung mit Anthrazit und die unterschiedliche Farbgebung der Matches soll für mehr Übersichtlichkeit sorgen. Jede Inspiration und das spätere dazugehörige Match sind nun mit ansprechenden (und nicht billigen) Bildern versehen. Diese Bilder peppen das Ganze zwar auf, können im vollen Bus oder der U-Bahn aber für äußerst neugierige Nachbarn sorgen. 😉
Auch die Auswahlmöglichkeiten unter den Inspirationen sind jetzt mit einheitlichen Herzsymbolen versehen (vorher gab es das Kreuz, die Sprechblase und das Herz), die lediglich mit weißen Konturen abgebildet sind. Das wirkt leichter und stimmiger als in den zuvor komplett in türkis gehaltenen Symbolen. Insgesamt wirkt das neue Design irgendwie erwachsener.

Vergleich mit der alten Version:
Ich muss zugeben, dass ich am Anfang nicht überzeugt von der neuen Version war. Ich war Fan der minimalistischen Darstellungen im weiß und türkis der alten Version. Die neue Farbgestaltung und vor allem die Bilder waren mir anfangs einfach zu viel. Inzwischen kann ich sagen, dass die App jetzt einfach professioneller und auch erwachsener wirkt.
Mir fehlte auch die thematische Zuordnung der Inspirationen, die man in der alten Versionen ganz nach eigenen Interessen täglich aufdecken konnte. Nach wenigen Tagen habe ich mich aber auch an die thematische Vorgabe durch die App gewöhnt und sehe durchaus Vorteile im „Überraschungseffekt“. 😉
Der ganz große Vorteil der neuen Version sind die täglichen Inspirationen, die man neu matchen kann. Bei der alten Version war der Reiz recht schnell verflogen, wenn man erstmal für sich alle 99 Inspirationen zugeordnet hatte. Oft ging das aufdecken der Matches im Alltag dann verloren. Das Konzept ist in der aktuellen Version vermutlich langlebiger.

Fazit:
UnderCovers ist nach wie vor eine schöne App für Paare, die neue Impulse, Ideen und Abwechslung im Bett suchen. Paare die sehr zurückhaltend sind was offene Gespräche über Vorlieben und Wünsche angeht, können durch die App ihre Angst vor Ablehnung umgehen und die positiven Übereinstimmungen als Gesprächs- oder Aktionsanlass nehmen.

Als langjähriger Planet-Liebe User muss man aber natürlich auch zugeben, dass vieles, was in der App vorgeschlagen wird, nicht wirklich neu oder absolut innovativ ist. Viele Inspirationen kennt man aus den entsprechenden Threads im Forum. In der neuen Version bringen die FunFacts und Artikel aber noch ein bisschen mehr Input in die App. Auch die neuen Funktionen und die „Ausprobiert“-Liste können auch einem langjährigen (und vermeintlich total abgeklärten 😛 ) PL-User noch Spaß und Freude bringen, im doppelten Sinne.

Testbericht myBanana Sapo Vibrator

Testbericht myBanana Sapo Vibrator

Auspacken: ein leises Grinsen…

Hello!
IT’S ME…
YOUR NEW HOT MYBANANA SAPO VIBRATOR

…hallo, mein neues hottes Sapo!

Weiteres auspacken: oh prima, eine neue unauffällige Verpackung, wenn ich selber mal Pakete verschicken will. Weiß und schlicht, abgesehen von der nur darüber gestülpten Beschriftung – und natürlich das Hygienesiegel – aber das lässt sich rückstandslos beseitigen, spricht für gute Qualität.

Aufklappen: gut gepolstert, das Teil. Also Schäden durch Versand sind schonmal ausgeschlossen, es liegt sicher in Schaumstoff. Nase dranhalten: irgendwie süßlich… das finde ich nun nicht so prickelnd. Anfühlen tut es sich gut, glatt, ein wenig samtig, fest. Der silberne Mittelstreif ist ein wenig irritierend auf dem schwarzen Material, aber immerhin kennzeichnet er, wo man das Ding aufmachen muss. Aufmachen… und dann wieder zu kriegen. Ich habe grade locker ne Minute an dem Versuch gesessen, es wieder zuzuschrauben… ok, wenn man sich einmal die benötigte Stellung dafür gemerkt hat wirds simpler sein, bestimmt. Ich gebe zu, meine technische Aufmerksamkeit war im Urlaub – vorher merken.

Raus mit dem Teil, schauen, was sonst noch so in dem Karton ist. Inzwischen sind locker 5 Minuten vergangen (zugegeben auch wegen dem parallelen tippen), der süßliche Geruch lässt zum Glück nach und an den Händen ist keiner verblieben.

Zwei Batterien! – ich bin positiv beeindruckt. Ich hatte zwar sicherheitshalber schon welche gekauft, aber eigentlich erwarte ich schon, dass sowas beigelegt wird. Fein säuberlich in Plastik eingeschweißt, zum zweiten Mal kommen die Fingernägel in Einsatz – lässt sich angenehm leicht öffnen, nichts hasse ich mehr als Batterien, die nur mit Werkzeug zu entpacken sind.

Nächster Griff: ein schwarzes Säckchen! Mal kurz testen: passt super rein, unauffällig. Die Hoffnung hegte ich schon garnicht mehr, ist ja doch eher selten dass man die Verpackung dazu bekommt… aber das Teil ist wohl seinen Preis wert.

Weiterer Griff: ein seeeehr langer Beipackzettel, mehrsprachig. Das übliche: Batterien, wie entsorge ich sie… jaja, kenne ich. Weg damit.

Jetzt wird’s spannend: dieses Mal merken welche Stellung das Teil braucht, um wieder zu zu gehen. Ein leises *plöpp* (das ist mir vorher garnicht aufgefallen!) und es ist wieder offen. Batterien rein… wenn man plus und minus zu identifizieren weiß, gut ausgeschildert.

mybanana-vibrator-sapo-3Hmm… selbst mit gemerkter Stellung brauche ich nen paar Sekunden, um es wieder zu schliessen. Also das ist wirklich weniger optimal gelöst, da erwarte ich eigentlich eine Führung, die auch abgelenkt funktioniert (man stelle sich vor, die Batterien gehen im unpassenden Moment leer… möchte ich dann ewig rumschrauben? Nein!)

Ok, die Batterien sind drin, der Schalter ist klar ersichtlich: drücken. Leises Summen… etwas schwächlich, aber nicht verkehrt – nochmal drücken um weiterzuschreiben: oh, es hat mehr Power. Nochmal drücken: fein, das hab ich mir erhofft. Geht das Spiel noch weiter? Nochmal drücken: ok, jetzt wird’s pulsierend. Lustige Angelegenheit! Nochmal: jetzt pulsiert es schneller. Und nochmal… es pulsiert unregelmäßig.

Ok, wo kann man das Ding ausschalten? Garnicht, irgendwie… es wechselt nur zwischen den Modi… Also DAS ist jetzt wirklich negativ! Ich habe mich jetzt mehrere Male durch die Modi geschaltet und finde das Vibrieren langsam nicht mehr lustig/anregend, sondern nervig. Es geht nicht aus! So… wirklich garnicht. Egal wie oft man es versucht. Ist definitiv nicht für Situationen geeignet, in denen man einen schnellen Abschalter brauchen kann. Das erste wirklich ärgerliche daran. Klar, aufdrehen so dass die Batterien kurz den Kontakt verlieren ist eine Lösung… aber nicht ganz die erhoffte. Für den Alltagsgebrauch ist es damit raus und meine Stimmung auf dem Nullpunkt – ich schaus mir später weiter an.

Neuer Tag, neues Glück – der Test wird fortgesetzt. Erstmal die Geruchsprobe: kein Hauch mehr von diesem unangenehm süßlichen Geruch, nicht das geringste bisschen, absolut geruchsneutral – finde ich gut, aber es wundert mich auch. Vergleichende Geruchsprobe an der Verpackung: ahh, der Schaumstoff ists! Der strömt weiterhin und recht intensiv diesen Geruch aus. Ok, zumindest erfreulich, dass es nicht das eigentliche Material ist – aber irgendwie auch ärgerlich, ich weiß schließlich dass Schaumstoff nicht stinken muss.

Also… Knöpfchen drücken. Es leuchtet – mehr aber auch nicht. Noch zweimal drücken – jetzt blinkt es… aber mehr auch nicht. Unbefriedigend, sozusagen, aber – ja, genau, der Kontakt zu den Batterien reichte nicht aus – wohl für die Beleuchtung, leider aber nicht für die eigentliche Tätigkeit. Einmal auf und dann wieder zu hats gebracht, langsam kriege ich Übung darin, brauche nurnoch einige Sekunden zum schließen.

Nehmen wir uns jetzt mal die Produktbeschreibung vor: „Im klassisch-schlichten Design“ – jawohl, das stimmt. Schlicht und ich finde ihn optisch durchaus ansprechend – wobei er mir noch besser gefallen hätte, wäre der Mittelring nicht so leuchtend silbern. „besticht mit seiner samtig, glatten und extra angenehmen Oberfläche“ – ja, würde ich unterschreiben, die ist nett. Man sieht zwar jeden Fingerabdruck drauf, aber das soll ja nicht stören – dafür ist er kein solcher Staub- und Fuselmagnet wie manch andere. „Sein ordentlicher Durchmesser und seine verdickte Spitze“ – ja gut, ordentlich ist natürlich Definitionssache, ich finds auf jeden Fall ausreichend. „Die kraftvollen und extra leisen Vibrationen“ – also das mit dem leise unterschreibe ich nicht. Ein relativ tiefer Ton und auch nicht explizit laut, aber unter leise verstehe ich noch was anderes – und bei Ablage auf einer Matratze sogar ausgesprochen laut im Gegensatz zu anderen.
„Bist Du fertig, hältst Du den Knopf für eine kurze Zeit gedrückt, der myBanana Sapo stoppt seine Vibrationen.“ – oh! Vielleicht hätte ich die Produktbeschreibung vorher lesen sollen… das funktioniert tatsächlich, damit ist das größte Ärgernis beseitigt. Nen kleiner Hinweis wäre aber wirklich schick gewesen, wer soll denn darauf kommen? Nochmal das Begleitschreiben studiert: das ist sehr allgemein gehalten und nicht explizit für dieses Gerät gedacht, also auch kein Hinweis bezüglich dem ausschalten – als Geschenk und ohne die Online-Produktbeschreibung sollte man diese Information weitergeben.
„Zum Öffnen des Batteriefachs einfach den unteren Teil des Sapo nach links drehen, zum Wiederverschliessen nach rechts.“ – einfach… haha. Machbar, ja, aber sicher nicht einfach – eigentlich spreche ich mir durchaus technisches Geschick zu.

mybanana-vibrator-sapo-2Den Punkt mit dem Einsatz halte ich mal kurz, das hier soll schließlich kein Porno werden: die Gleitfähigkeit ist auch nur mit Speichel gegeben, der Einsatz von Gleitgel ist also nicht zwingend notwendig. Die Vibrationsstärke ist mir persönlich eigentlich etwas schwach – die wirkten vorher irgendwie stärker – aber die pulsierenden Modi gleichen das wieder aus. Für die Reinigung reicht Wasser aus, allerdings da nur spritzwassergeschützt und nicht wasserdicht etwas mühselig – man will ja kein Wasser bei den Batterien riskieren.
Angenehm ist, dass es auch feucht halbwegs griffig bleibt – es flutscht einem nicht direkt aus den Fingern, also auch für den partnerschaftlichen Einsatz durchaus tauglich.

Der Leuchtfaktor… naja, ehrlich gesagt finde ich das blinken bei den pulsierenden Modi etwas nervig (es ist wirklich hell!), – bei dem einen könnte man glatt epileptische Anfälle kriegen, wer sich also krankheitsbedingt aus Discos fernhält sollte ihn vielleicht besser nicht im dunkeln verwenden. Andersherum taugt er auch als spärlicher Taschenlampenersatz… und wer sich die Wohnung mit Mitbewohnern teilt sollte bedenken, dass das auch durchaus unter der Türritze zu erahnen ist.

Grade hat er auch seinen letzten Test bestanden: in Modi 3 eine Viertelstunde unter der Bettdecke, keine wesentliche Erwärmung, bei Elektrogeräten durchaus wesentlich wie ich finde.

Abschließend: von 5 Sternen würde ich 3,7 vergeben und auch eine prinzipielle Kaufempfehlung aussprechen, allerdings eher für ausgedehnte partnerschaftliche Spielereien als für den fixen Soloeinsatz: für letzteren gibt’s günstigeres Spielzeug mit mehr Power.

Positiv in die Bewertung eingeflossen

  • die angenehme Oberfläche
  • die verschiedenen Modi
  • die absolute Geruchsfreiheit
  • Gleitfähigkeit

Negativ in die Bewertung eingeflossen

  • das sehr(!) umständliche schließen nach Batteriewechsel
  • das teilweise wirklich nervende blinken
  • der fehlende Hinweis bezüglich ausschalten

Nicht in die Bewertung eingeflossen

  • Der Geruch von dem Schaumstoff – zwar ätzend, aber hat mit dem eigentlichen Produkt nichts zu tun
  • Der silberne Ring in der Mitte – finde ich persönlich optisch nicht so optimal und ich kenne es von ähnlichem Material, dass es leicht kaputt geht bzw. der Lack absplittert, aber das ist nur eine Vermutung aktuell, ich werde ihn nicht absichtlich demolieren um das zu testen.
  • Das Zubehör sowie die schicke Verpackung – ist zwar positiv, aber hat auch nichts mit dem eigentlichen Produkt zu tun, allenfalls wesentlich, wenn es als Geschenk dient.

Die mangelnde Wasserfestigkeit – für mich persönlich suboptimal, aber war ja vorher bekannt.
Größe und Form – die sind ganz klar Geschmackssache, ich finds gut.
Ausdauer was die Batterien angeht – dazu kann ich noch nichts sagen. Ne gute Dreiviertelstunde hat er nun insgesamt sicher schon geschafft ohne nachzulassen, aber drunter wäre ja auch echt schlecht.

Testbericht Womanizer

Testbericht Womanizer

Es ist wohl einer der Threads des Jahres 2015 mit den meisten Klicks auf Planet-Liebe: Der Thread zum Womanizer Auflegevibrator. Heute präsentieren wir euch den ersten offiziellen Planet-Liebe Testbericht zu diesem Toy, das bei uns für soviel Gesprächsbedarf (und Begeisterung) sorgt. Eine PL-Userin hat den Womanizer für uns getestet:

Planet Liebe entdeckte ich erst mit 33 Jahren, durch Zufall, und wurde sofort süchtig. Hier kann ich meine sexuelle Neugier endlich ungehemmt ausleben, Fragen stellen und diskutieren und treffe sogar auf Gleichgesinnte. Das ist ein bereichernder und befreiender Kontrast zu meinem teilweise eher biederen und verklemmten Umfeld.

Weil ich ein offener und neugieriger Mensch bin, schreibe ich bald eigene Beiträge, lerne einzelne User über PNs näher kennen.
Zeitgleich wage ich mich ins Teamspeak. Erste Startschwierigkeiten werden von einem geduldigen User aus dem Weg geräumt und ich entdecke wieder eine neue faszinierende Welt. Die Gespräche sind offen, sexy und total lustig. Der viertelstündige Lachflash ist unvergessen. 😀

Es ist schon spät abends nur noch zu zweit im TS (war es unter der Bettdecke?) als mir ein User einen ganz speziellen Thread empfiehlt. Ich bin völlig gefesselt und verschlinge geradezu den kompletten Thread über ein neues Sexspielzeug bis in die frühen Morgenstunden.
„Ich bin in zwei Minuten gekommen, sonst brauche ich immer eine Stunde“, „Woouuww“ und „Hammer Gefühl“ sind nur drei der begeisterten Kommentare, die ich in dem Thread finde.

Die Erfahrungsberichte und Beschreibungen im Netz sind nicht weniger euphorisch: „neue Technologie, kann multiple Orgasmen auslösen“ „überwältigend“ „gigantischer Orgasmus“
Am interessantesten ist für mich dieser Satz: „Ich bin vorher noch nie gekommen, mit dem Womanizer hat es nach 2-3 Versuchen geklappt“.

Ich selber habe auch noch nie einen Orgasmus gehabt und hatte die Hoffnung eigentlich auch schon aufgegeben. SB mache ich nur alle paar Schaltjahre. Der Preis von 189€ war außerdem eine ordentliche Hemmschwelle. Aber die ganzen positiven Berichte bringen mich ins Grübeln. Und nach weiteren zehn begeisterten Statements ist es um mich geschehen: ich bestelle einen hübschen weißen Womanizer pro.

Am Tag der Anlieferung bin ich früher daheim und reiße dem Postboten das Paket nahezu aus der Hand. Das breite Grinsen kann ich mir nicht verkneifen.

Der erste Test erfolgt promt (wozu erst laden solang er noch Akku hat:whistle:) und das Gefühl ist so intensiv wie nichts, was ich vorher erlebt habe. Einen Orgasmus habe ich aber nicht. Nicht nach einer halben Stunde und auch nicht am nächsten Morgen.

Etwas frustriert mache ich einen eigenen Thread auf und probiere alle Tipps der User aus: Kopfkino, erotische Literatur, Alkohol, verschiedene Stellungen, Beckenbodentraining. Ich traue mich sogar zum ersten Mal auf eine Porno-Website.
Nichts bringt mich über die Schwelle. Aber ich lerne einiges über Orgasmen, SB und Stimulation.

womi 2

Der weiße Aufsatz und die dahinter verborgene Technik sorgen für Vergnügen

Der Womanizer mit Bedienfeld

Der Womanizer mit Bedienfeld

Zwei Wochen und etliche Tests später traue ich mich zum ersten Mal jenseits der Stufe 5. Bei 8, der höchsten Stufe, ist es total intensiv und etwas schmerzhaft, aber ich bin in ExperimentiErlaune und will schauen, was passiert. Ich kämpfe zum ersten mal nicht gegen dieses extrem intensive Gefühl an sondern lasse es zu. Die Füße beginnen zu kribbeln, die Beine zucken, mir wird heiß und kalt und der Schmerz wird zu einer intensiven Hitze tief im Bauch. Das wird so intensiv dass sich die Spannung in meinem ersten kleinen Mini-Orgasmus entlädt. Ich bin soooo glücklich.

Seither sind 6 Wochen vergangen. SB alle Schaltjahre? Eher täglich. 😎 Mehrere Orgasmen hintereinander? Jup. 😀 Heute schon? Allerdings.
In 2 Minuten schaffe ich es noch nicht, eher in 20, aber da hilft nur eins: üben, üben, üben.

FAZIT: Der Womanizer ist für Frauen, die vorher Probleme mit Orgasmen hatte, keine Soforthilfe. Aber mit ein wenig Ausdauer und Übung kann es bisher ungeahnte Glücksgefühle bescheren. Wer grad etwas Geld übrig hat, der kann ich es nur empfehlen. 🙂

jungsfragen.de – Bastelanleitung Taschenmuschi

Wer sich länger auf dem Planeten tummelt, ist auch an die Threads gewöhnt, in denen User nach Möglichkeiten fragen, sich selbst Spielzeug zu bauen.

Die Seite jungsfragen.de, die in regelmäßigen Abständen Fragen von (Überraschung!) Jungs und jungen Männern beantwortet, hat genau zu diesem Thema vor wenigen Tagen ein Video auf Youtube veröffentlicht. In diesem Video bieten sie die Bastelanleitung für die angeblich beste Taschenmuschi der Welt. Chipsdose, Schwämme und Einweghandschuhe sind die Grundlage und werden direkt  unter dem Video mit Preis und den anderen Bauteilen aufgelistet. Dass man 10€ für ein Gleitgel ausgeben muss, mag jeder mit ein bisschen Erfahrung im Onlineshopping belächeln. Zweifelhaft finde ich die Empfehlung von Speiseöl als billigen (aber stinkenden! 😀 ) Gleitgel-Ersatz. Der Hinweis, an solchen Dingen lieber nicht zu sparen, erübrigt sich aber vermutlich. Warum sonst bastelt man(n) sich sein Spielzeug selbst, statt ein entsprechendes Produkt, das auch wirklich dafür vorgesehen ist, zu kaufen. 😉

Wenn der Bastler sich an den Chips gestärkt hat (praktisch!), kann es auch schon losgehen. Wie genau das Basteln der angeblich besten Taschenmuschi der Welt funktioniert, zeigt Moderator Ben den Zuschauern in gewohnter Gelassenheit.  Wie sieht es aus? Haben wir hier vielleicht sogar einen Bastler, der es mal mit der Anleitung versucht hat? Wie fandet ihr das Ergebnis? 😀 Oder findet ihr die Veröffentlichung von so einem Video auf einem Channel wie jungsfragen.de eher total unpassend?

Habt ihr vielleicht eine der vielen anderen Bastelanleitungen, die man mit entsprechender Suche in den Threads von PL findet, ausprobiert?  Im April und Mai wurde auf PL zum Beispiel die „Ballon-Muschi“ diskutiert. Auch Buch, Tüte und Decke als Bastelgrundlage wurden auf PL schon empfohlen. Andere Ideen wurden im Thread „Vagina selber bauen?“ gepostet.  Hat irgendwer von euch eine dieser Anleitungen mal ausprobiert und kann uns davon berichten? 😀

 

!Achtung!: Grundsätzlich sollten Dinge, die nicht für Sex oder SB gedacht sind, natürlich nicht zweckentfremdet werden. Zu groß ist die Gefahr von Verletzungen oder womöglich peinlichen Besuchen in der Notaufnahme. 😉 Achtet auch bei solchen (scheinbar) ungefährlichen Experimenten bitte immer auf eure Gesundheit und greift im Zweifelsfall lieber auf die Produkte aus den bekannten Online(sex)shops zurück.

Testbericht Fun Factory Miss Bi Vibrator

Testbericht Fun Factory Miss Bi Vibrator

Hier erstmal die harten :tongue:Fakten von der Miss Bi

Der Miss Bi Vibrator von Fun Factory misst insgesamt 17cm und hat einen Durchmesser von 4,18cm an der dicksten Stelle. Das Material ist Silikon, welches ich im Vergleich zu anderen Lovetoys als relativ weich und auf jeden Fall sehr flexibel beschreiben würde. Der Vib ist wasserdicht.

Es gibt 3 Bedienknöpfe (An/Aus, und jeweils einen Knopf für die beiden eingebauten Motoren).

Was ich gut finde

Der Vib sieht, wie immer bei FF, super aus, fühlt sich extrem hochwertig und dadurch auch sehr angenehm an. Da auch die Klitoris stimuliert werden soll, finde ich die Wahl des Materials hier sehr sinnvoll, sodass auch bei stärkerem Druck oder wilderem Treiben :zwinker: keine Schmerzen durch zu hartes Material an dieser doch sehr empfindlichen Stelle entstehen. Der erste Eindruck ist also top!

Super sind auch die vielen verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten der beiden getrennt voneinander funktionierenden Motoren, hier müsste jeder auf seine Kosten kommen und eine passende Stimulation finden. Ich war etwas überrascht, wie stark der Vib auf stärkster Stufe vibriert, muss aber sagen, dass es alles andere als unangenehm war. :engel:

Der Vib eignet sich perfekt für alle, die sowohl äußerliche Stimulation als auch tatsächliche Penetration mögen, G-Punkt und Klitoris kann man hiermit definitiv zeitgleich verwöhnen.

Den Durchmesser finde ich auch ideal.

Was mir nicht soooo gefällt

Die Bedienung finde ich nicht optimal gelöst, die 2 Knöpfe (einer ist ja nur für An/Aus) für die beiden Motoren muss man ca. 7x drücken und immer eine Einstellung weiter schalten, ehe man zur ursprünlichen Einstellung zurückkommt. Das kann im Eifer des Gefechts :tongue: schon mal etwas anstrengend bis nervig sein, mir würden +/- Tasten besser gefallen, mit denen man problemlos eine Stufe vor oder zurück schalten kann, ohne einmal alle Stufen durchlaufen zu müssen. Gerade weil es 2 Motoren sind, kann das wirklich kurzzeitig überfordern und Zeit kosten, bis man wieder die perfekte Einstellung beider Motoren erreicht hat.

Für mich persönlich könnte der Vib auch etwas länger sein, da das Ziel aber ja Stimulation von Klitoris und G-Punkt sein soll, würde ich sagen, dieses wird definitiv erreicht.