8. März – Weltfrauentag

8. März – Weltfrauentag

In Berlin und zahlreichen anderen Städten wird heute gegen Sexismus und für Solidarität „hier und überall“ demonstriert. In den Fußgängerzonen werden von Lokalpolitikern Blumen an Frauen verteilt. Die Zeit veröffentlicht eine Fotostrecke mit den „28 der Allergrößten“  Frauen, darunter Schriftstellerinnen, Schauspielerinnen, Aktivistinnen und Frauen, die es geschafft haben Einfluss zu nehmen.
Anlass ist der „Internationale Frauentag“, „Frauenkampftag“ oder auch „Weltfrauentag“. Im Mittelpunkt steht dabei seit über 100 Jahren die Rolle der Frau in der Gesellschaft.

2016 lautet das Motto der Vereinten Nationen zum Internationalen Frauentag:„Planet 50-50 by 2030: Step It Up for Gender Equality“. Schauspielerin Emma Watson hat dazu heute in New York eine Ausstellung eröffnet.
In Deutschland lautet das Motto auch in diesem Jahr „Heute für morgen Zeichen setzen!“. Als „alten Hut“ oder inzwischen für Deutschland völlig überholte Aktion, wird der Frauentag zum Teil abfällig deklariert. Ist das berechtigt? Haben wir in Deutschland die Gleichstellung erreicht? Schlägt das Pendel vielleicht sogar in eine andere Richtung aus? Nein.

Bundespräsident Gauck betont Montag wiederholt die Rolle der Frauen im Arbeitsalltag und im Ehrenamt, wo nach wie vor mehr Männer Leitungspositionen einnehmen. Frauen seien dadurch „weniger wahrnehmbar“. Er fordert eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Angleichung von Löhnen bei gleicher Arbeit und eine Stärkere Präsenz von Frauen in Führungspositionen. Forderungen, die sich auch in den politischen Ämtern wiederspiegeln, auch wenn der Bundesregierung eine Frau vorsitzt:  Der Frauenanteil im Bundestag beträgt 36%. Er variiert von Partei zu Partei: Sind bei der CDU die Frauen mit 76 zu 234 Plätzen in der Minderheit, haben sowohl die Gründen als auch die Linke jeweils 5 Frauen mehr im Plenarsaal. Weltweit sind sogar nur 20% der Parlamentssitze von Frauen besetzt. 2014 gab es nur 19 weibliche Staatsoberhäupter.

Mit #OneDayIWill hat Google zum heutigen Tag 337 Frauen in 13 verschiedenen Ländern mit interviewt. In den entstanden Clips, die man sich auch für spezifische Orte anschauen kann, berichten die Frauen und Mädchen von ihren Träumen. Was wünschen sie sich von ihrer Zukunft? Wo soll es beruflich hingehen? Dass die Voraussetzungen für die Erfüllung dieser Träume in vielen Regionen der Welt weitaus schwieriger sind als in Deutschland, steht nicht zur Debatte.  Uns erinnert die gelungene Aktion an den Internationalen Mädchentag, der im Oktober begangen wird.

Das Thema Arbeitsplatz bleibt auch an derer Stelle präsent: Zum internationalen Frauentag legt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes einen Leitfaden für Beschäfte, Arbeitgeber und Betriebsräte vor – Thema: Offensiver Umgang gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Die Enttabuisierung steht neben den konkreten Handlungsvorschlägen (Rechte und Pflichten, Präventionsmaßnahmen, Personalgespräch) im Vordergrund des Leitfadens.

Gewalt gegen Frauen, die im Rahmen der häuslichen Gewalt als häufigste Verletzungsursache bei Frauen gilt, wird heute auf zahlreichen Demonstrationen rund um die Erde thematisiert. Für Frauen sei das Risiko innerhalb der Beziehung Gewalt zu erfahren, weitaus höher als von einem Fremden angegriffen zu werden.
Nach den Vorfällen in Städten wie Köln und Hamburg in der Silvesternacht sind, Übergriffe von Fremden in den Medien präsenter den je. Mit  Campagnen wie „Mein NEIN meint NEIN!!!!“ oder auch „Consent is simple“ (diese Campagne stellen wir euch noch gesondert vor 😉 ), soll auf  Sexismus und Übergriffe im öffentlichen Raum aufmerksam gemacht werden. Frauen sollen sich gestärkt zur Wehr setzen, Hilfe erhalten und sich dem Sexismus nachhaltig entgegen stellen. Auch eine Reformierung des Strafrechts wird gefordert.

Ein Tag, an dem in vielen Ländern und Städten und der Welt für Frauen agiert und auf die Straße gegangen wird. Man sollte meinen, dass Alice Schwarzer sich darüber freut. Tut sie aber nicht! Schon im Jahr 2010 plädierte sie für eine Abschaffung des internationalen Frauentages.  Als Überbleibsel einer sozialistischen Erfindung, bezeichnet sie den Frauentag und hat damit gar nicht so Unrecht, wenn man sich die Geschichte des Tages (Stichwort: Clara Zetkin auf der 2. Sozialistische Frauenkonferenz in Kopenhagen) oder die Zusammensetzung der Führungsriege in der DDR anschaut (Überraschung! Man(n) wird keine Frau finden), wo der Frauentag sogar ein gesetzlicher Feiertag war. „Unter diesen Vorzeichen ist die Übernahme des sozialistischen Muttertags als „unser Frauentag“ für Feministinnen, gelinde gesagt, der reinste Hohn. Schaffen wir ihn also endlich ab, diesen gönnerhaften 8. März! Und machen wir aus dem einen Frauentag im Jahr 365 Tage für Menschen, Frauen wie Männer.“

 

Habt ihr heute etwas von den Aktionen anlässlich den Weltfrauentages mitbekommen? Habt ihr vielleicht sogar selbst teilgenommen?
Was sagt ihr zu der Kritik von Frau Schwarzer?

Quellen und Links zum Weiterlesen:
t-online : Was der Weltfrauentag forder
Z
eit: 28 der Allergrösten
r
p-online: Internationaler Frauentag 206: Frauen von A-Z
W
AZ: So feiert Google den internationalen Frauentag
A
lice Schwarzer: Schafft den 8. März ab! (2010)

Erste polygame (und lesbische) Eheschließung in Brasilien

Erste polygame (und lesbische) Eheschließung in Brasilien

Gestern erschien ein Artikel in der Süddeutschen, der von einer polygamen und gleichgeschlechtlichen Eheschließung in Brasilien berichtet. Dort wurden drei Frauen (32, 32 und 34) von einer Notarin, die in Brasilien auch als Standesbeamte wirken können, getraut. Grund für diese Premiere ist die sehr offene Auslegung der Gesetzesgrundlage durch die Notarin. „Es gibt zwar kein Gesetz, das diese Art von Ehe erlaubt – aber auch keines, dass sie verbiete“ und „Diese drei Frauen erfüllen alle Voraussetzungen für eine Familiengründung: Sie lieben sich, sie leben in einer dauerhaften Partnerschaft, sie wollen Kinder“, wird sie in der SZ zitiert.

Für Fernanda de Freitas Leitão sind Premieren im Bereich der Liberalisierung des Familienbildes wohl nichts neues. Sie soll auch die erste Notarin gewesen sein, die im Jahr 2000 ein homosexuelles Paar in Rio getraut hat. Seit 2011 ist die Homoehe in Brasilien legal. Im Jahr 2013 wurde ein entsprechender Gesetzentwurf verabschiedet.

Die drei frisch vermählten Frauen bilden nun eine Gütergemeinschaft mit Ehevertrag. Sie wollen künftig auch Kinder in ihre Familie integrieren und gleichberechtigt aufziehen. Durch die Eheschließung sollen alle drei Frauen automatisch das Sorgerecht erhalten. Der katholischen Kirche, die in Brasilien am meisten Anhänger weltweit hat, und den evangelikalen Pfingstkirchen, die in Brasilien (laut Angaben der SZ) immer mehr Anhänger finden, dürfte das gar nicht gefallen.

Dabei gilt gerade das konservative Südamerika als einer Vorreiter im Bezug auf die Homoehe*. In Argentinien, Uruguay und Brasilien sei die Homo-Ehe seit Jahren nichts besonderes. Auch in anderen Lateinamerikanischen Ländern wie Mexiko, Ecuador oder Chile, werden gleichgeschlechtlichen Paaren nahezu die gleichen Rechte eingeräumt, wie der „klassischen“ heterosexuellen Konstellation. Andere Nationen, wie auch Deutschland, haben da noch einiges aufzuholen.

Das wirklich sensationelle an dieser Nachricht, dürfte für die Brasilianer und den Rest der Welt also eigentlich nur der polygame Aspekt der Beziehung sein. Denn gerade dieser ist in den meisten Gesellschaften verpönt, in den meisten westlichen Demokratien rechtlich verboten. Jetzt könnte gerade dieser Aspekt dazu führen, dass die Konservativen im Nationalkongress von Brasilien eine „Rettung des traditionellen Familienbildes“ anstreben. Auch der Fortbestand der Homo-Ehe im sonst konservativen Brasilien könnte von einem solchen Vor- bzw. Rückstoß gefährdet sein.

*An dieser Stelle darf man jedoch nicht verschweigen, dass in anderen Ländern Lateinamerikas Homophobie zum Alltag gehört: In Jamaika und Britisch-Guayana steht Sex unter Männern 2013 noch unter Strafe. In Belize haben Homosexuelle Einreiseverbot!

Was haltet ihr von dieser Eheschließung? Geht sie zu weit oder ist sie vielleicht der Beginn einer neuen Entwicklung, wie wir sie bereits an der Homo-Ehe in Brasilien verfolgen konnten? Sollten polygame Beziehungen auch rechtlich mit der klassischen Zweierbeziehung (Ehe) gleichgestellt werden? 

Quellen und Links zum Weiterlesen:
Süddeutsche Zeitung: Erstaunlich progressive Gesetze
Der Tagesspiegel : Argentinien, Uruguay und Brasilien erlauben die Homoehe (2013)
Focus: Schwule heiraten erstmals in Brasilien (aus 2011)

11. Oktober – internationaler Mädchentag

11. Oktober – internationaler Mädchentag

Der internationale Mädchentag soll als weltweiter Aktionstag auf die  Bedürfnisse und Probleme von Mädchen auf der ganzen Welt aufmerksam machen und ihre Rechte stärken. Mädchen sollen die gleichen Rechte und Chancen haben wie Jungen. Im Dezember 2011 hat die UNO den 11. Oktober zum „Day oft the Girl Child“ erklärt.

Seinen Ursprung hat dieser Tag in der  Kampange „Because I am a Girl“. Die Initiatorin verweist auf der Homepage von „Because I am a Girl“ auf die Erfahrungen, die sie selbst auf ihren Reisen, beispielsweise nach Nepal und Indien, gemacht hat. Sie selbst sehe sich als Anwältin der Mädchen und möchte, dass die ganze Welt das Schicksal der Mädchen wahrnimmt, die sich nicht frei entfalten können. Um die Grundlage dafür zu schaffen, wird unter anderem die Einführung einer weltweiten 9 jährigen Schulpflicht für Mädchen gefordert.

Im Jahr 2015 thematisiert der „UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.“ anlässlich des internationalen Mädchentages Zwangsverheiratung . In einigen Regionen der Welt sind Kinderehe und die damit verbundenen Belastungen, Ängste und der in dieser Ehe stattfindende Missbrauch leider immer noch Teil des Alltages viel zu vieler Mädchen. Für ein Mädchen in Südsudan ist es drei Mal wahrscheinlicher, an den Folgen von Schwangerschaft und Geburt zu sterben, als die Grundschule abzuschließen.

39. 000 Mädchen sollen weltweit pro Tag (!) zwangsverheiratet werden.  Jährlich sollen es 14,1 Millionen sein. Auch mitten in Europa, in Deutschland, werden junge Mädchen vor ihrer Volljährigkeit in eine Ehe gedrängt, weil die Familie es so wünscht. Es handelt sich dabei keinesfalls um eine „Dritte-Welt-Problem“.

Am kommenden  Wochenende und besonders am Sonntag, dem 11. Oktober, soll es nicht nur in verschiedenen Städten Mädchenfeste geben. In deutschen Städten und weltweit werden Wahrzeichen und Gebäude in pinkem Licht erstrahlen. Die Lichtinstallation soll am Berliner Funkturm, dem Karlstor in München , dem historischen Schiff Rickmer Rickmers in Hamburg sowie dem Schloss Mainau auf der Insel Mainau auf den Mädchentag

#morethanpink #becauseiamagirl

#morethanpink #becauseiamagirl

aufmerksam machen. Das Pinke Licht soll dabei nicht nur als bindendes Element der bundesweiten Aktion sein. Es ist ein Symbol für „Power, Lebensfreude und Mut zur Offensive“. Dem typischen Rollenklischee wollen die Veranstalter damit entgegentreten. Bis zu Beginn des 20. Jahrhundert sei Pink eh eine männliche Farbe gewesen, weil die Farbe als entschlossen und stark gilt.

Die Seite Pinkstinks.de kritisiert die Farbgebung und ruft mit einer entsprechenden Bilderaktion und dem Hashtag #morethanpink dazu auf, die Mädchen nicht nur auf Pink zu beschränken. Bilder, wie das hier gezeigte vom Kölner Dom , können bei Pinkstinks ausgewählt werden. Sie sollen dann mit den entsprechenden Hashtags in den sozialen Netzwerken verbreitet werden. Wir machen auch mit. 🙂

Gibt es in eurer Stadt am Sonntag auch eines der pinken oder #morethanpink Wahrzeichen? Macht ein Foto und ladet es in diesem Thread hoch*!

*Wer nicht möchte, dass das Wahrzeichen/der Wohnort mit dem Usernamen in Verbindung gebracht wird, kann das Bild auch gerne an mich schicken. Ich füge die Bilder dann zusammen ein. 🙂

 

Quellen und Links zum Weiterlesen:
Homepage von Because I am a Girl
„UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.
Pinkstinks.de Die Welt ist bunt #morethanpink
Presseportal: Welt Mädchentag2015

Priester: Verständnis für Pädosexuelle und  Homosexualität als Krankheit

Priester: Verständnis für Pädosexuelle und Homosexualität als Krankheit

Passend zur Synode in Rom un der aktuellen Diskussion auf PL zum Outing des Vatikanpriesters:

Gestern ging dieser Artikel durch die Presse. Ein 75 jähriger Priester aus Italien äußert in einem Interview, dass er Verständnis für Pädosexuelle hätte. Die Kinder würden Liebe suchen, die sie in der Familie nicht bekommen und sich da eben auch an Priester wenden. Den Tätern könne man die Sünde vergeben:

Auf die Frage, ob gleichgeschlechtliche Liebe unter Gläubigen ein Problem darstelle, antwortete der 75-jährige Gino Flaim dem TV-Sender La7: „Pädophilie kann ich verstehen, Homosexualität, ich weiß nicht.[…] Flaim blieb dabei, dass Homosexualität eine Krankheit sei: „Man müsste darüber mit einem Arzt reden“, so seine Empfehlung an die Betroffenen“ (Spiegel online)

Papst Franziskus verurteilt pädosexuelle Handlungen. „Gott selbst weint darüber“, wird er im Spiegel zitiert. Flaim soll zunächst ins Ausland versetzt worden sein. Die Vorgesetzten haben sich von seinen Aussagen distanziert.

Natürlich ist das nicht die Ansicht aller katholischen Priester. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass Gedanken wie diese in mehreren Köpfen rumspuken. Homosexualität als Krankheit; pädosexuelle Übergriffe als vom Kind gewollt und provoziert – Willkommen im einer längst vergangen Zeit!

Zehn Thesen gegen die Homo-Ehe

Zehn Thesen gegen die Homo-Ehe

Die Augsburger Allgemeine erregt derzeit die Gemüter. Am Samstag, den 18. Juli 2015, lag der Wochenendausgabe der Zeitung ein Beiheft mit dem Titel „Familienbunt“.

Diktatur durch Verwirrung

Familienbunt Sonderausgabe 2015

Das Beiheft beinhaltet u.a. auch eine Auflistung von Zehn Thesen gegen die Homo-Ehe, die den Leser daran erinnern wollen, „was Kinder brauchen“. Die Einführung der Homo-Ehe führe bspw. dazu, dass die bisherige Norm für Familie, Abstammung und Weitergabe von Leben abgelöst wird. Weiterhin sei der Zweck der Ehe, dass Mann und Frau Kinder zeugen und das Leben weitergeben. Durch die Etablierung der Homo-Ehe werde dieser Zweck obsolet, weil die Homo-Ehe auf dem Gefühl der Ehe gründet und nicht auf der Weitergabe von Leben. Somit, laut dem Beiheft, wollen bald auch Familienmitglieder innerhalb der Familienbanden eine eheähnliche Gemeinschaft führen, was letztlich zum Inzest führe.

Weitere Thesen:
„Ein Paar aus Mann und Frau ist nicht das Gleiche wie ein Paar aus zwei Männern oder zwei Frauen. Hier Gleichheit herstellen zu wollen, bedeutet schlicht, die Wirklichkeit zu negieren und eine große Verwirrung zwischen dem Wesen des Menschen und seiner (jeweiligen) Lebenspraxis zu schaffen. Heterosexualität ist dem Wesen des Menschen gemäß. Homosexualität wird zwar praktiziert, aber deshalb entspricht sie noch lange nicht dem Wesen des Menschen. Um homosexuell zu sein, muss man zunächst Mann oder Frau, also Teil der heterosexuell ausgeprägten  Natur des Menschen sein. Wenn dieser Unterschied nun im Namen der Gleichheit eingeebnet wird, läuft dies auf ein Diktat der Lebenspraxis über das Wesen des Menschen hinaus. Die Homo-Ehe würde also zwangsläufig diktatorische Effekte zeitigen. Wer in der Heterosexualität einen Wesenszug und nicht eine bloße Lebenspraxis des Menschen sieht, könnte wegen Diskriminierung verurteilt werden“ (das ganze Beiheft als PDF Download: http://www.bistum-augsburg.de/index.php/bistum/content/download/128207/1528662/file/Familienbunt_Sonderausgabe_2015.pdf).

Für die Veröffentlichung des Beihefts ist das Bistum Augsburg verantwortlich. Ein kleiner Hinweis mit großer Wirkung ist auf Seite zwei des Beihefts im Impressum zu finden:

Impressum Sonderausgabe Familienbunt 2015

Impressum Sonderausgabe Familienbunt 2015

„Diese Ausgabe wurde gefördert von: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration“.

In mehreren deutschen Städten werden im Juli wieder Christopher Street Days veranstaltet und gegen die Diskriminierung und Ausgrenzung und für eine Gleichstellung demonstriert.

Was haltet ihr von oben genanntem Beiheft und den darin vermittelten Inhalten? Wie seht ihr, dass ein derartiges Beiheft vom Staat gefördert wird? Braucht die Kirche ein dringende Revolution hinsichtlich ihrer Ansicht zu Homosexualität?